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CBD-Supermarkt
Anwendung 2 Min. Lesezeit

Nebenwirkungen von CBD

Von der CBD-Supermarkt RedaktionAktualisiert 2026-06-14Wie wir prüfen

Kurzdefinition

Nebenwirkungen von CBD sind unerwünschte Begleiterscheinungen wie Müdigkeit, Durchfall oder Appetit- und Gewichtsveränderungen, die in klinischen Studien vor allem bei höheren Mengen beobachtet wurden.

Welche Nebenwirkungen kann CBD haben?

Nebenwirkungen von CBD sind unerwünschte Begleiterscheinungen, die in klinischen Studien vor allem als Müdigkeit, Durchfall sowie Veränderungen von Appetit und Gewicht beschrieben wurden. Insgesamt gilt Cannabidiol (CBD) nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand als allgemein gut verträglich. CBD-Produkte sind jedoch keine Arzneimittel; dieser Artikel beschreibt mögliche Begleiterscheinungen sachlich und ersetzt keine medizinische Beratung.

Häufig beschriebene Begleiterscheinungen

Beobachtungen aus klinischen Untersuchungen nennen vor allem folgende Punkte, die meist mild ausfielen und häufiger bei höheren Mengen auftraten:

  • Müdigkeit und Schläfrigkeit
  • Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden
  • Veränderungen von Appetit und Körpergewicht
  • gelegentlich Mundtrockenheit

Die Stärke und Häufigkeit hängen von Faktoren wie der eingenommenen Menge, der Einnahmeform und der individuellen Empfindlichkeit ab. Ein vorsichtiges Vorgehen über die Dosierung kann helfen, die persönliche Verträglichkeit einzuschätzen.

Leberwerte und höhere Mengen

In Studien, die hohe Mengen CBD untersucht haben, wurden vereinzelt erhöhte Leberenzymwerte festgestellt. Solche Effekte traten besonders dann auf, wenn CBD zusammen mit bestimmten Medikamenten eingenommen wurde. Wer Arzneimittel verwendet oder Lebererkrankungen hat, sollte vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen. Zum Zusammenspiel mit anderen Wirkstoffen siehe Wechselwirkungen von CBD.

Wer besonders vorsichtig sein sollte

Bestimmte Personengruppen sollten besonders zurückhaltend sein und vorab ärztlichen Rat einholen:

Gruppe Hinweis
Schwangere und Stillende Datenlage unzureichend, Anwendung wird nicht empfohlen
Menschen mit Medikamenteneinnahme mögliche Wechselwirkungen, ärztliche Rücksprache
Personen mit Vorerkrankungen individuelle Beurteilung sinnvoll

Einordnung der Datenlage

Die wissenschaftliche Bewertung von CBD ist nicht abgeschlossen. Behörden wie die EFSA weisen auf bestehende Datenlücken hin, etwa zu Langzeiteffekten. Die hier genannten Punkte sind allgemeine, vorsichtige Hinweise und keine Heilversprechen oder individuelle Empfehlungen. Bei Unsicherheiten, anhaltenden Beschwerden oder gleichzeitiger Medikamenteneinnahme ist ärztlicher Rat der richtige Weg.

Quellen & Belege

Häufige Fragen

Welche Nebenwirkungen treten bei CBD am häufigsten auf?

In klinischen Studien wurden vor allem Müdigkeit und Schläfrigkeit, Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden sowie Veränderungen von Appetit und Körpergewicht beschrieben. Gelegentlich trat auch Mundtrockenheit auf. Diese Begleiterscheinungen wurden meist im Zusammenhang mit höheren CBD-Mengen beobachtet und fielen in der Regel mild aus. Stärke und Häufigkeit hängen von der eingenommenen Menge und der individuellen Empfindlichkeit ab.

Ist CBD gut verträglich?

Nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand gilt CBD bei Menschen als allgemein gut verträglich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in einer Bewertung aus dem Jahr 2018 festgestellt, dass CBD ein günstiges Sicherheitsprofil aufweist. Es handelt sich jedoch nicht um ein Arzneimittel, und die wissenschaftliche Datenlage ist nicht abschließend; die EFSA weist auf bestehende Datenlücken, etwa zu Langzeiteffekten, hin.

Kann CBD die Leberwerte beeinflussen?

In Studien, die hohe CBD-Mengen untersucht haben, wurden vereinzelt erhöhte Leberenzymwerte festgestellt. Solche Effekte traten besonders dann auf, wenn CBD zusammen mit bestimmten Medikamenten eingenommen wurde. Da das Cytochrom-P450-System der Leber bei der Verstoffwechselung eine Rolle spielt, sind Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen möglich. Bei Vorerkrankungen der Leber oder bei Medikamenteneinnahme ist ärztlicher Rat sinnvoll.

Was tun bei Nebenwirkungen?

Treten Beschwerden nach der Einnahme von CBD auf, ist es ratsam, die Anwendung zu pausieren und die Symptome zu beobachten. Bei anhaltenden, starken oder unerwarteten Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, insbesondere wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden. Dieser Hinweis ersetzt keine medizinische Beratung und stellt keine Empfehlung zur Einnahme von CBD dar.

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